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Datenübertragungsraten-Umrechner

Einen bekannten digitalen Datendurchsatz zwischen Bit- und Byte-Raten umrechnen, ohne Mbps, MB/s und MiB/s zu verwechseln. Praktisch für Tarife, Download-Anzeigen, NAS-Benchmarks und Hardwaredaten.

So funktioniert's

Formel

b=v×ffromb = v \times f_{\text{from}}

r=bftor = \dfrac{b}{f_{\text{to}}}

Variablen, Symbole und Einheiten

vv

Eingegebene Übertragungsrate

bb

Entsprechende Übertragungsrate in Bits pro Sekunde(b/s)

rr

Umgerechnete Übertragungsrate in der Zieleinheit

ffromf_{\text{from}}

Bits-pro-Sekunde-Faktor der Ausgangseinheit(b/s)

ftof_{\text{to}}

Bits-pro-Sekunde-Faktor der Zieleinheit(b/s)
Rechenweg erklärt

Der Rechner liest die Übertragungsrate aus Von, normiert sie zuerst auf b/s und rechnet dann nach Nach um. Deshalb zeigen Umgerechnete Rate, Bit-Basiswert und b/s-Umrechnungspfad denselben Durchsatz in genau den Ansichten, die auf der Seite verglichen werden. Dezimale Bitraten nutzen Potenzen von 1000, dezimale Byteraten 8 x 1000^n b/s, und binäre Byteraten 8 x 1024^n b/s.

Referenzregeln für jede Umrechnung:

  • 1 B/s = 8 b/s
  • Dezimale Präfixe nutzen Potenzen von 1000: 1 Mb/s = 1000^2 b/s, 1 MB/s = 8 x 1000^2 b/s
  • Binäre Byte-Präfixe nutzen Potenzen von 1024: 1 MiB/s = 8 x 1024^2 b/s, 1 GiB/s = 8 x 1024^3 b/s

Der Rechner multipliziert den Ausgangswert zuerst in b/s und teilt dann durch den Faktor der Zieleinheit.

Häufig gestellte Fragen

Wie arbeitet dieser Umrechner für Datenübertragungsraten?
Jede Einheit ist als feste Anzahl von Bits pro Sekunde hinterlegt. Der Rechner wandelt den Ausgangswert zuerst in `b/s` um und teilt dann durch den Faktor der Zieleinheit. So bleibt jede Kombination auf einer gemeinsamen Durchsatzbasis.
Warum ist MB/s nicht dasselbe wie Mb/s?
Weil ein Byte immer 8 Bits hat. `MB/s` zählt Byte pro Sekunde, `Mb/s` zählt Bits pro Sekunde. Derselbe Durchsatz erscheint in Byteraten deshalb deutlich kleiner als in passenden Bitraten.
Warum ist MB/s nicht dasselbe wie MiB/s?
Weil `MB/s` dezimale Potenzen von 1000 nutzt, während `MiB/s` binäre Potenzen von 1024 nutzt. Der Durchsatz bleibt gleich, aber der Zählschritt ändert sich.
Sagt das reale Downloadgeschwindigkeit oder Übertragungszeit voraus?
Nein. Das ist nur ein Einheiten-Umrechner. Er modelliert keinen Protokoll-Overhead, keine Latenz, keine Kompression, kein Drosseln, keine WLAN-Bedingungen und keine Speicherengpässe. Ein Speedtest ist es ebenfalls nicht.
Worin unterscheidet sich das von einem Dateigrößen-Umrechner oder einem Geschwindigkeits-Umrechner?
Diese Seite rechnet nur digitalen Datendurchsatz um. Ein Dateigrößen-Umrechner behandelt Datenmenge statt Rate. Ein Geschwindigkeits-Umrechner oder ein Rechner für Strecke, Zeit und Geschwindigkeit betrifft physische Bewegung, nicht Netzwerk- oder Speicher-Durchsatz.

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