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Rechner für Seriendilution

Planen Sie eine Verdünnungsreihe Röhrchen für Röhrchen. Geben Sie Stock, Ziel, gewünschten Stufenfaktor und Endvolumen pro Röhrchen ein und erhalten Sie ein exakt landendes Arbeitsrezept.

So funktioniert's

Formel

R=CstockCtargetR = \frac{C_{stock}}{C_{target}}

Vtransfer=VfinalFV_{transfer} = \frac{V_{final}}{F}

Vdiluent=VfinalVtransferV_{diluent} = V_{final} - V_{transfer}

C1V1=C2V2C_1V_1 = C_2V_2

Variablen, Symbole und Einheiten

CstockC_{stock}

Ausgangskonzentration des Stocks

CtargetC_{target}

Zielkonzentration

RR

Gesamtverdünnungsverhältnis von Stock zu Ziel

VtransferV_{transfer}

Volumen aus der vorherigen Lösung

VdiluentV_{diluent}

Volumen des zugesetzten Verdünners

VfinalV_{final}

Endvolumen im fertigen Röhrchen

FF

gewählter Wiederholungsfaktor
Rechenweg erklärt

Diese Seite plant eine Verdünnungsreihe, nicht nur eine einzelne C1V1 = C2V2-Antwort. Wählen Sie eine Konzentrationsbasis, geben Sie Stock und Ziel ein, legen Sie den gewünschten Stufenfaktor fest und bestimmen Sie das Endvolumen pro Röhrchen. Das Ergebnis ist ein praxisnahes Röhrchenrezept mit Eingangs- und Ausgangskonzentration, Transfermenge und Verdünner pro Schritt.

Zuerst normalisiert der Rechner die Konzentrationen nur innerhalb der gewählten Basis. Das Gesamtverhältnis lautet R = C_stock / C_target. Für jeden vollen Wiederholungsschritt gilt V_transfer = V_final / F und V_diluent = V_final - V_transfer.

Ist das gewünschte Verhältnis keine exakte Potenz von F, behält der Rechner die passenden Wiederholungsschritte bei und berechnet einen exakten letzten Schritt über C1V1 = C2V2.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet hier Endvolumen pro Röhrchen?
Gemeint ist das Endvolumen im fertig angesetzten Röhrchen, also nach Probe plus Verdünner. Dieses Volumen wird für jeden Wiederholungsschritt gleich verwendet, außer die Reihe endet mit einem exakten Sonderschritt.
Warum kann der letzte Schritt anders aussehen?
Weil das Gesamtverhältnis von Stock zu Ziel nicht immer eine exakte Potenz des gewünschten Stufenfaktors ist. Der Rechner behält die sauberen Wiederholungsschritte bei und löst den letzten Schritt exakt mit `C1V1 = C2V2`.
Wann sollte ich Faktor oder Röhrchenvolumen ändern?
Wenn das Rezept sehr kleine Transfers verlangt, stimmt die Mathematik zwar, aber die Handhabung kann unpraktisch werden. Ein kleinerer Faktor oder ein größeres Endvolumen ergibt oft bequemere Aliquots.
Bestätigt dieses Werkzeug die Methode oder den Assay?
Nein. Es plant nur die Verdünnungsmathematik. Sterilität, Kalibrierung, Pipettiergenauigkeit, Rückgewinnung und protokollspezifische Anforderungen bewertet es nicht.

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